UWO /// UNIDENTIFIED WRITTEN OBJECTS

This summer, we set up three stations which offered the possibility to collect words and tendencies of unidentified authors.

The following recording presents you what went through minds, mouths and ink ribbons in Dardesheim, Uckersee and Bonn. We keep collecting and we want to know, ‚WHAT DREAMT WHAT KNOWN, YOU DID‘. Send us whatever you find suitable or unsuitable, sound or text, we take all objects.

/// Till the 20th of October ///

Thanks to Funkloch-Festival, Wyspa, Poptikum and Taunusstraßenfest without you we could’t have done that. Many many thanks to Johann as Yohan who does the sound sketches.

/////////////////////SEND////AND///THANKS//////////////////////////////////

Auf drei Stationen haben wir versucht Worte und Tendenzen dieses Sommers von anonymen Autor*innen zu sammeln.

Die folgende Aufzeichnung vermittelt im Ungefähren, was durch Gehirne, Gaumen und Farbbänder in Dardesheim Uckersee und Bonn schlug. Wir sammeln weiter, wir fragen: „WAS TRÄUMST DU WAS HAST GEWUSST“. Sendet uns was auch immer ihr passend oder auch unpassend findet, Geräusch oder Geschriebenes, wir nehmen es entgegen.

/// Bis zum 20. Oktober ///

Danke nochmals an das Funkloch-Festival, Wyspa, Poptikum und Taunusstraßenfest, ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. Danke vielmals an Johann als Yohan, der die Soundskizzen liefert.

Gebrauchsvorschlag: Wer den großen Kreis einmal anklickt, sieht das ganze Bild. Aufs wird es verschwunden sein.

>>LOGBUCH<<

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Juni

Musik von: Alice (Mir) who grew up in Geneva, then lived in LA and Berlin, now in MTL (geezz)

alice has been in flux between her unconditional love for house and techno and her endless curiosity which brought her to stumble upon hiphop, latin, and other rare grooves from across the globe

Year is over, New Year, new Present /// Jahr um, neues Jahr, neues Jetzt

Year is over, New Year, new Present:

and especially in the last couple of months it seems so much to be in focus to find appropriate language for situations, things, people and places, language that feels right or a language that grapples with the world, inner and outer.

We therefore wish to…. : ask you all to think of your way of expression these days and we are from now on taking in MONTHLY submissions again: we are imagining the Online Calendar as a chronic of Text/Picture/Sound/Findings for the now, of the now, that are not in need of stats but relevant anyways, through the language, points of reference and the images. They don’t have to be rushed and not for every month an essence of ONE SINGLE prevailing mood has to be found. Of course not, but we would like to try out what could be done with what there is.

There will most definitely be another calendar in print for 2018. Both calendars are existing side by side, as the last years.

The call basically stays the same for the print: Send us Old and New things, every month if you so like, send what you find, invent, for January, February, Most or Bezoar, what feels right or important for those months, for the currently passing time. If you would like to write a line about the place or your relation to it (it?), up to you.

You can use this against us: We will deliberately say we will publish online at the end of the month, as blunt as that.

Send it in. We are excited and so curious what this year will bring.

to: budenblaetter@yahoo.de

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Jahr um, neues Jahr, neues Jetzt:

… und es scheint gerade in den letzten Monaten so stark im Fokus wie selten, für Situationen, Dinge, Personen und Plätze eine Sprache zu finden, die sich richtig anfühlt oder mit der in der Welt umgegangen und umhergegangen werden kann.

Wir möchten darauf eingehen: wir nehmen ab 2017 absolut MONATLICHE Einsendungen entgegen: wir wünschen uns den Online-Kalender als eine Art Text/Bild/Ton-Fundstückchronik fürs Jetzt, der ohne Statistiken auskommt aber relevant ist, durch die Sprache, die Bezugspunkte, die Bilder. Es muss natürlich nicht übers Knie gebrochen sein, und wird nicht für jeden Monat die Essenz EINER EINZIGEN Grundstimmung zusammenfassen können. Natürlich nicht, aber wir möchten ausprobieren, was sich damit machen lässt.

Es wird definitiv auch weiter einen Printkalender geben. Beide funktionieren parallel wie bisher.

Der Aufruf bleibt im Prinzip gleich: Schickt uns Altes und Neues, gern jeden Monat, schickt, was ihr findet, erfindet, für Januar, Februar, Most und Bezoar passend findet oder was euch wichtig vorkommt, für die gerade passierende Zeit. Wenn ihr möchtet, schreibt einen Satz zum Ort und Bezug dazu, aber das bleibt euch überlassen.

Wer uns einen Strick draus drehen will: Wir sagen, wir veröffentlichen online jetzt einfach absichtlich immer am Monatsende.

Her mit allem. Wir freuen uns und sind gespannt.

an: budenblaetter@yahoo.de

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